
Steven
Gründer von ProtocolHero · 24. Aug. 2026
Software Selber bauen statt bezahlen?
Was früher Tage an Entwicklung brauchte, steht heute nach einem Nachmittag als klickbare Oberfläche da. Tools wie Claude, Cursor oder Lovable verkaufen dir genau diesen Quick Win: den Screenshot, der sich plötzlich bewegt. Nur Lohnt sich das? Das beschäftigt nicht nur mich als SaaS-Founder, sondern auch von klein bis große Handwerksbetriebe, die vor neuen Möglichkeiten stehen. Denn Software mit KI zu bauen erzeugt einen besonderen Effekt.

Diese Frage beschäftigt längst nicht mehr nur mich als SaaS-Founder, sondern auch viele Handwerksbetriebe. Vom kleinen Betrieb bis zum Großunternehmen stehen plötzlich völlig neue Türen offen. Denn Softwareentwicklung mithilfe von KI erzeugt einen faszinierenden Effekt.
Die ersten Ergebnisse sind verblüffend schnell greifbar. Was früher tagelange Entwicklungsarbeit erfordert hätte, steht heute oft schon nach einem Nachmittag als klickbare Oberfläche bereit. Genau auf diesem Prinzip bauen Tools wie Claude, Codex, Cursor, Lovable oder Replit auf: Sie liefern den schnellen, sichtbaren Erfolg – den "Quick Win". Ein interaktiver Entwurf, der sofort Begeisterung auslöst.
Aus der Praxis betrachtet greift das aber zu kurz. Die entscheidende Frage für dich lautet nicht: Funktioniert die Software heute? Sondern: Was passiert, wenn dein Betrieb morgen im echten Arbeitsalltag komplett davon abhängig ist? Wer pflegt den Code, wenn Schnittstellen sich ändern oder Fehler auftreten?
Meine konkreten Erfahrungen und eine tiefergehende Analyse dazu findest du im ausführlichen Beitrag:




